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Friedrich Schiedel Literaturpreis der Stadt Bad Wurzach/Allgäu
 
 
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Der aktuelle Preisträger 2018
 
 

Bettina Balaka
Wolfgang Brenner
ist der diesjährige Preisträger mit seinem Buch „Zwischen Ende und Anfang – Nachkriegsjahre in Deutschland“ (DTV-Verlag München, 2016)
 






Bild: © Holger André
honorarfrei, Stand: Januar 2007
mail@holger-andre.de
Der Download von Autorenfotos sowie deren Abdruck oder das Einstellen auf Websites ist ausschließlich für Pressezwecke und werbliche Maßnahmen gestattet, die im direkten Zusammenhang mit einem bei dtv erschienen Werk des Autors/der Autorin stehen.


 

Bettina BalakaZum Inhalt des Buchs
Die Phasen der Besatzungszeit in Ost und West haben die Deutschen geprägt, auf unterschiedliche Weise. Wie haben sich die Menschen in dem Chaos ernährt? Was haben sie sich erhofft, wovor hatten sie Angst? Wie gingen sie mit ihrer Schuld um? Wie kam die große Zahl der Vertriebenen zurecht? Wie gingen die Besatzer mit diesem Sieg um, welche Pläne hatten sie, was konnten sie davon verwirklichen? Und wie hat sich das alles auf das Bewusstsein der Menschen in der Bundesrepublik und der DDR ausgewirkt?
Deutschlands prägende Jahre
Viele Täter, viele Opfer und über zehn Millionen Flüchtlinge – wie kann ein Land das verkraften? Wolfgang Brenner erzählt in „Zwischen Ende und Anfang“ von einer besonderen Zeit, die noch lange nachwirkt. Die Not, der Hunger und der jeden Winter auftretende Brennstoffmangel – diese Erfahrungen machten die Deutschen sozial und ökonomisch schmerzunempfindlich und damit erst fähig, den wirtschaftlichen Aufschwung zu schultern.
Eine Zeit zwischen Zerstörung und Neuanfang, zwischen Hunger und Wirtschaftswunder
Die Deutschen mussten Antworten auf ganz unterschiedliche Fragen finden, auf politische, wenn es zu ergründen galt, wie man von der Uneinigkeit der Alliierten profitieren konnte, und auf private, wenn es darum ging, Lebensmittel auf Hamsterreisen und dem Schwarzmarkt zu ergattern. Improvisation war an der Tagesordnung.

 

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